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Karlsruhe Heinrich Hertz Schule

Wettbewerb Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe

Die Heinrich- Hertz- Schule in Karlsruhe soll saniert und erweitert werden. In unseren Augen ist eine bauliche Erweiterung im "Vorgarten" gar nicht notwendig, im Gegenteil aus wirtschaftlichen, ökologischen und städtebaulichen Gründen äußerst fragwürdig. Mit einer einfachen, eingeschossigen Aufstockung kann das gesamte Raumprogramm attraktiv untergebracht werden. Investitions- und Unterhaltskosten für einen Erweiterungsbau entfallen komplett. Unser Konzept bindet dabei sogar den bestehenden Flachbau konzeptionell mit ein: Ein Luftraum (vertikaler Wintergarten) über 5 Geschosse ist die neue Mitte des Hochbaus und bildet sozusagen das vertikale Gegenstück zum grünen Innenhof des Flachbaus der Carl- Benz- Schule. Ein faszinierender Raum mit eingehängten Boxen und Plattformen, die einen großartigem Blick für die Schüler und Lehrer auf die angrenzenden Grünflächen, zum Hafen, auf den Rhein, in die Vogesen ermöglichen. Der stadträumlich wichtige Grünraum zur Brauerstraße kann von neuen Baukörpern freigehalten werden. Im Gegenzug ermöglicht die eingeschossige Aufstockung ganz enge Verknüpfungen, kurze Wege und eine einfache Orientierung und sinnvolle Zuordnungen ohne das Haus wechseln zu müssen. Die Funktionsbereiche sind entsprechend den Anforderungen der Auslobung jeweils zusammenhängend angeordnet. Die Cafeteria im Erdgeschoss erweitert sich über eine Terrasse in den Aussenbereich. Hier bildet ein neuer Technikpavillon einen grünen Rücken und den gewünschten Schallschutz zur lauten Brauerstraße. Er gliedert den Grünraum in sinnvoll zuordenbare Teilbereiche (siehe auch Piktogramm Blatt 2). Ebenso ist im Bereich der Aufstockung eine attraktive Dachterrasse als Lesegarten für die direkt angrenzenden Bibliotheken der Lehrer und Schüler vorgesehen. An den Gebäudestirnseiten ermöglicht eine einfache Weiterführung der neuen Fassade die Ausbildung von 2- geschossigen Loggien. Insgesamt ein Gebäudekonzept, das bei hoher funktionaler Dichte, bei kurzen Wegen und einfacher Orientierung einmalige, aus dem Bestand entwicklete Raumsequenzen bietet.

Wettbewerb Sanierung und Erweiterung der Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe

Die Heinrich- Hertz- Schule in Karlsruhe soll saniert und erweitert werden. In unseren Augen ist eine bauliche Erweiterung im "Vorgarten" gar nicht notwendig, im Gegenteil aus wirtschaftlichen, ökologischen und städtebaulichen Gründen äußerst fragwürdig. Mit einer einfachen, eingeschossigen Aufstockung kann das gesamte Raumprogramm attraktiv untergebracht werden. Investitions- und Unterhaltskosten für einen Erweiterungsbau entfallen komplett. Unser Konzept bindet dabei sogar den bestehenden Flachbau konzeptionell mit ein: Ein Luftraum (vertikaler Wintergarten) über 5 Geschosse ist die neue Mitte des Hochbaus und bildet sozusagen das vertikale Gegenstück zum grünen Innenhof des Flachbaus der Carl- Benz- Schule. Ein faszinierender Raum mit eingehängten Boxen und Plattformen, die einen großartigem Blick für die Schüler und Lehrer auf die angrenzenden Grünflächen, zum Hafen, auf den Rhein, in die Vogesen ermöglichen. Der stadträumlich wichtige Grünraum zur Brauerstraße kann von neuen Baukörpern freigehalten werden. Im Gegenzug ermöglicht die eingeschossige Aufstockung ganz enge Verknüpfungen, kurze Wege und eine einfache Orientierung und sinnvolle Zuordnungen ohne das Haus wechseln zu müssen. Die Funktionsbereiche sind entsprechend den Anforderungen der Auslobung jeweils zusammenhängend angeordnet. Die Cafeteria im Erdgeschoss erweitert sich über eine Terrasse in den Aussenbereich. Hier bildet ein neuer Technikpavillon einen grünen Rücken und den gewünschten Schallschutz zur lauten Brauerstraße. Er gliedert den Grünraum in sinnvoll zuordenbare Teilbereiche (siehe auch Piktogramm Blatt 2). Ebenso ist im Bereich der Aufstockung eine attraktive Dachterrasse als Lesegarten für die direkt angrenzenden Bibliotheken der Lehrer und Schüler vorgesehen. An den Gebäudestirnseiten ermöglicht eine einfache Weiterführung der neuen Fassade die Ausbildung von 2- geschossigen Loggien. Insgesamt ein Gebäudekonzept, das bei hoher funktionaler Dichte, bei kurzen Wegen und einfacher Orientierung einmalige, aus dem Bestand entwicklete Raumsequenzen bietet.

in Architekten.3P - Feuerstein Rüdenauer & Partner